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© 2000-11 Copyright by Winfried Huf Astro-Prognosen - Mythos oder
Realpotential?
Astrometrische
Korrelationsstudien zu Börsen- und Währungskursen - Auszüge
Astrometrische
Astrologie* – Definition: Wie schon
der Begriff sagt, handelt es sich hier um einen rein astrometrischen Zugang der
Astrologie. D.h. das astrologische Prinzip wird allein aufgrund
astrometrischer oder physikalischer Grundwerte (Positionen, ihre geometrische
Bündelung, ihre Bewegungen... nachfolgend kurz ZA-Methode genannt) zu
irdischen Entwicklungen untersucht, - als wenn also Astronomen,
Astrophysiker, etc. eventuelle Zusammenhänge einmal rein von ihren
naturwissenschaftlichen Grundlagen und Standpunkten her untersuchen wollten.
Etwas, was diese schon längst hätten tun müssen, ehe sie die Astrologie dazu
pauschal als Irrglauben aburteilten. Wissenschaft und wissenschaftliche
Sorgfaltspflicht scheinen also auch hier zuweilen Glaubensrichtungen
unterworfen zu sein und damit ebenfalls der Gefahr ausgesetzt, in den
Dunstkreis potentiellen Irrglaubens zu geraten. Dies wäre an sich noch kein
Problem und auch völlig normal, würde der Zustand nur wenige Jahre oder
Jahrzehnte andauern, - in diesem Fall jedoch geht es so bereits leider schon
einige Jahrhunderte dahin. *Hier
handelt es sich noch um eine vorläufige Arbeitsbezeichnung. Erst nachdem
strengere astrometrische Maßstäbe auf das astrologische Prinzip hin
detaillierter untersucht sind und sich daraus ermitteln lässt, zu welchen
Bereich dieses am ehesten korreliert, kann dazu eine treffendere Bezeichnung
ausgewählt werden, wie z.B. physikalische Astrologie, quantenphysikalische
A... Die analytische Astrologie (meine Arbeiten vor 2000) überträgt und
überprüft die wesentlichsten astrometrischen Ergebnisse aus der ZA-Methode
auf die traditionell-astrologischen Parameter. Um aber in astrologischen
Zusammenhängen eventuelle physikalische Realpotentiale noch besser
identifizieren zu können, habe ich meine verfeinerten ZA-Untersuchungen (ZA -
Zentrierungsanalysen) ab etwa 2000 verstärkter auf rein astrometrische
Parameterverhältnisse hin ausgerichtet. Nachfolgend
einige Arbeitseinblicke und Fortschritte der letzten Jahre und Monate, wo die
Korrelationen zwischen handfesten Börsen- bzw. Währungskursen
(Kursbewegungen) und Astrokursen (Planetenbewegungen) mittels astrometrischer
ZA-Prognosemethode untersucht wird. 1.
ZA-Intraday-Prognosetests 2000 (Genauigkeitsziel: ca. 3h): Börsenkursprognosen 2.
Der letzte ZA-Prognosetest, wo die ZA-Musterfaktorenberechnung und die graphische
Übertragung der Ergebnisse noch einmal manuell durchgeführt wurden: ZAP2005.doc...
Es
folgte ein weiterer Automatisierungsschritt - diesmal mit Herrn Gerhard
Lukerts freundlicher Unterstützung, dem die Funktionsweise und Effizienz der
ZA-Prognosemethode interessierte, da er ebenso mit Prognosearbeiten
beschäftigt war (damals Mitglied u. Leiter der DAV-Forschungsgruppe für
Mundanastrologie). Auch an dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön für diese
und weitere interessante Auseinandersetzungen. 3.
Nachfolgend zeigt der DAX-Kurs (Deutscher Aktienindex, dicke Kurslinie,
Tagesschlusskurse 2006-2008) mit der mathematisch vereinheitlichten Kurslinie
der fünf entferntesten Planeten unseres Planetensystems (Jupiter, Saturn,
Uranus, Neptun, Pluto – dünne Linie) aus ZA-Musterfaktoren vorheriger Jahre
eine auffällige, wenn auch noch etwas gröbere Korrelation. In den
ZA-Musterfaktoren wird ein irdisches Kursverhalten einer bestimmten
Zeitspanne der Vergangenheit in Relation zu jener auf der kosmischen Ebene
gesetzt, um damit entsprechende astrometrische Kursprognosen erzielen zu
können. Der zeitliche Schwerpunktsabstand der vergangenen Bezugsperiode zum
Beginn der Prognosephase liegt in dieser und den folgenden Untersuchungen
zwischen ein und zwei Jahren und hat eine mehrmonatige Prognosegültigkeit ehe
wieder eine optimierende Datenaktualisierung fällig würde. Die
naturwissenschaftlich-meteorologischen Prognosen haben bspw. bei einem viel
höheren Aufwand dennoch eine vergleichsweise niedrigere Prognosegültigkeit
von wenigen Tagen, wobei die Ansprüche der Wetterprognosen nicht an denen der
Kursprognosen herankommen. All das deutet bereits hin, dass in der Astrologie
ein hocheffizientes Prognosesystem stecken muss. Man muss es nur mehr weiter
entwickeln… Der
eff. astrometrische Genauigkeitsgrad dieser ZA-Prognose liegt bei ø
2° Orbis (dynamische Planetenhalbsummenaspekte) bei einer
Ephemeridengenauigkeit von: Sonne bis Mars +/-1“, Jupiter-Pluto +/-3“
(Bogensekunden). Zum
Vergleich die üblichen Genauigkeitsgrade: -
in der klassischen oder psychologischen Astrologie: ca. ø
10° Orbis (Planetenaspekte, Zeichen, Häuser), -
in der Volksastrologie: ca. 30° Orbis (Sonnen- u. Mondzeichen, Aszendent)
4.
Einblick in Intradaystudien (Orbis: ø 0,1° = 6 Bogenminuten).
Bei dieser Genauigkeit werden bereits die Bogensekunden-Bewegungen
registriert – ein Quantensprung insbesondere für den differenzierteren
Intraday-Bereich, was die Beobachtung spezieller Phänomene ermöglicht, die
auch auf physikalische Ursachen hinweisen könnten: z.B. ungenaue
astronomische Datenverarbeitung (siehe bspw. Ephemeridengenauigkeitsangaben
oben), erhöhte Musterverzerrung während planetarischer Richtungswechsel
(geozentr. Perspektive), geo-heliozentrische Interferenz, …
5. Abschließend Prognosebeispiele bereits in der
Anwendungsphase (Bildausschnitte aus dem Forex-Handelsprogramm MetaTrader 4):
Hinweis:
Da hier Astroergebnisse nun in ein Handelsprogramm integriert werden, und
diese damit diesem als Indikatoren untergeordnet werden, beziehen sich die
Angaben auf eventuelle Musterverschiebungen (z.B. -0,5h) künftig nicht mehr
auf die Kurse, sondern umgekehrt auf die Astro-Indikatorenlinien. Folgender
Ausschnitt zeigt ein 15min-Kerzen-Diagramm mit der EURUSD-Kursentwicklung im
nervösen Vorfeld der europäischen Bankenstresstest-Veröffentlichungen. Die
drei Astro-Indikatorenlinien stehen dabei in deutlicher Korrelation zum
Kursverhalten.
Folgende
5min-Linien-Diagramm-Ausschnitte von zwei Tagesperioden zeigen die
EURUSD-Kursentwicklung in der grünen 5min-genauen Kurslinie, - die
prognostischen Astro-Indikatoren in drei 15min-genauen Linienmustern. Bei den
Astro-Indikatoren muss derzeit mit Abweichungen von durchschnittlich
50min/Tag gerechnet werden, die entsprechend zu justieren sind (siehe dazu
auch obige Hinweise).
Nachfolgend ein Kerzen-Linien-Vergleichsdiagramm einer
über zweitägigen Periode mit weiterhin konstanter Korrelation zwischen
EURUSD-Kurs u. prognostischen Astro-Indikatoren. Es zeigt insbesondere die
Problematik um die plötzlichen, starken Kursausbrüche bei Meldungen von
anders als erwarteten Wirtschaftsdaten. Trotzdem stehen auch diese noch im
Rahmen der (statistisch gemittelten) Prognosemuster – nur in einer
entsprechend extremeren Ausformung. Im Zusammenhang dieser
Nachrichtenereignisse fällt ebenso die Problematik der Kursübertreibungen mit
anschließenden Kurskorrekturen, welche meistens innerhalb 30-120min ablaufen
und in der gesamten Datenverarbeitung schwer fassbar bzw. differenzierbar
sind, wegen ihrer eng beieinanderliegenden (hochvolatilen) steigenden und
fallenden Kursphasen. Hier begegnet der Datenverarbeitung das Paradoxon einer
möglichst richtigen Übertragung von Fehlhandlungen bei Händlern und
Handelsautomaten, ausgelöst durch hohe Unsicherheiten.
Folgende
Graphik zeigt ein 15min-genaues EURUSD-Liniendiagramm (blau) einer
Handelswoche mit der bereits gewohnten konstanten Korrelation (weiß) zu den
Astro-Indikatorlinen (rot-grün). Nebenbei bringt dieses Beispiel den
geo-heliozentrischen Vergleich deutlicher zum Vorschein. Ein Kritikpunkt
könnte noch der steigende Euro sein, den die Astro-Indikatoren hier nicht
gerade auf den ersten Blick anzeigen würden. Bei sorgfältigerer Analyse
jedoch müsste wenigstens zwischen einer Haupthandelszeit mit zumeist
doppeltem Handelsvolumen (Aktivität) und einer marginalen Handelszeit
unterschieden werden, wo mit einer entsprechend unterschiedlichen
„Verzahnung“ in der Ein- und Auswirkung zu rechnen ist. Bei entsprechend
gewichteter Berücksichtigung an den Indikatorenlinien (unten mittels roter
Geraden schematisch angedeutet) würden diese noch besser korrelieren. Mit
derartigen „Pseudofehlern“ muß in der Astro-Analyse auf Schritt und Tritt
gerechnet werden.
Abschließend
eine dreiwöchige Astro-Korrelationsstudie (Astroindikatoren, rot) zum
EURUSD-Kurs (violett) in der Weihnachtszeit 2010/11: Auch diese zeigt
vermeintliche „Pseudofehler“, die justiert werden können, wenn nicht nur die
Positionen und Konfigurationen, sondern auch die Bewegungssituationen der
Planeten (zumindest die Direkt-/Rückläufigkeit) im Linienmuster der
Astroindikatoren mitberücksichtigt werden... Klassisch-symbolisch müßte der
rückläufige Merkur (Signifikator für Handel u. Herrscher im
Euro-First-Trade-Horoskop) eher mit fallendem und der direktl. Merkur mit
steigendem Euro verbunden sein, was jedoch weniger zutrifft, als folgende
„astrophysikalische“ Gesetzmäßigkeit, die sich in zweijähriger
Beobachtungszeit immer wieder bestätigt hat: Direktläufigkeit ist mit
vorzeitiger und Rückläufigkeit mit verzögerter Musterauslösung verbunden, was
durch Verschieben nach rechts/links justiert werden kann (rote Pfeile). Damit
ist eine weitere Ursache von Musterverzerrungen u. Prognose-Ungenauigkeiten
identifiziert.
Die
hier beobachtbaren Korrelationen zwischen Kurs- und Planetenbewegungen liegen
durchschnittlich um die 66%. Wie obige Beispiele zeigen, sind dabei weitere
Verbesserungspotentiale insbesondere durch eine genauere Programmierung
und Datenverarbeitung noch nicht völlig ausgeschöpft. Doch auch mit diesen Astroindikatoren
lassen sich bereits beachtliche Leistungen erzielen, wie abschließendes Handelsergebnis
zeigt. Die einzige Minusposition entstand dabei durch einen noch versehentlich
eingeschalteten Handelsautomaten:
Exkurs: Sir
Isaac Newton (1643-1725, Mathematiker, Physiker und Astronom, seit 1699 auch
Vorsteher d. königl. Münze in London) zu derartigen Börsenkursen: „Ich kann zwar die Bahn der
Gestirne auf Zentimeter und Sekunden berechnen, aber nicht, wohin eine
verrückte Menge einen Börsenkurs treibt.“ Hiermit
wäre auch diese Ohnmacht eines großen Grundlagenforschers endlich erkennbar
entschärft worden. Einige Aspekte möglicher Verstärkungspotentiale zu geringen
kosmischen Einwirkungen jenseits der klassischen Physik: ·
Verstärkung
über raumzeitverdichtete Urmusterbildung: Das Planetensystem begleitete von Beginn an übergeordnet
jahrmillionenlang den Entwicklungsverlauf auf der Erde. Daraus hätte sich ein
musterartiger, informeller Impulshintergrund bilden können (Matrix,
kosmisches Gedächtnis), auf das sich die weiteren Entwicklungsmomente im
Mikrokosmos orientiert hätten können. Dabei könnten die relevanten kosmischen
Objekte auch als Schiffe oder U-Boote in einem feinstofflichen Ozean
(quantenphysikalischen Kosmos) gedacht werden, deren Bewegungen entsprechende
Wellenmuster aussenden. ·
Verstärkung
über Kräftekumulation (Bündelungseffekt): Die hier angewandte ZA-Methode basiert auf dem Prinzip der
planetarischen Kräftebündelung. Dieser Bündelungseffekt könnte zudem in der
Lage sein, die von außerhalb dieses solaren Systems noch einströmenden Kräfte
in sich bündelnd aufzunehmen und entsprechend zu übertragen. ·
Verstärkung
geringster Kräfte: Eine
weitere Verstärkung könnte über unsere atmosphärischen Erdhüllen geschehen,
die zwar UV-Strahlung abhalten, andere unscheinbare Einflüsse jedoch auch verstärken
könnten. Mauern halten beispielsweise Licht ab, begünstigen aber die
Schallwellenausbreitung. Wie Trommelfelle könnten also die Erdhüllen
bestimmte Impulse transformieren und verstärken (beispielsweise in eine
schwer messbare Art von Infraschall-Interferenz, deren Wirkungsmechanismen
bislang ebenso unentdeckt blieben; http://de.wikipedia.org/wiki/Infraschall).
Durch die besonders langen Einwirkungszeiten (siehe erster Punkt oben)
ergäben sich dabei weitere Verstärkungs- u. Verbindungsmöglichkeiten. ·
Wirkungsprinzip
ähnlicher Dimensionen: Geringste
Gravitationskräfte könnten noch in kleinsten mikrophysikalischen Dimensionen
einwirken, ohne dass es normal-physikalisch messbar (auffällig) wäre. Es wäre
also nicht abwegig, das homöopathische Simileprinzip (Ähnliches wirkt auf
Ähnliches) auf Kräfte zu übertragen: Ähnlich feine (sensitive) Kräfte wirken
auf andere ähnlich feine Kräfte im quantenphysikalischen, tiefen- oder
massenpsychologischen Bereich, die bislang in der Wissenschaft übersehen,
unterschätzt und vernachlässigt wurden. Fazit:
Die Komplexität derartiger kosmischer Übertragungen macht es nicht leicht
diese auszumachen. Daher wird der jahrhundertlange fahrlässige Umgang mit
diesem Phänomen, sowohl auf Seiten der Astrologen, wie auch auf der vorverurteilenden
wissenschaftlichen Gegenseite umso mehr zu einer beispiellosen
wissenschaftlichen Groteske, die leider immer noch eine gewisse allgemeine
Unreife für diesen anspruchsvollen Bereich erkennen lässt. Beispiel
einer (älteren) Astrologie-Kritik-Analyse |