|
© 2000-11 Copyright by Winfried
Huf Astrologie - Mythos oder Realpotential?
Astrologische Grundlagenforschung - eine Einführung Kurzfassung: Astro-Prognosen - Prognoseuntersuchungen zum Börsen- u.
Währungshandel Grundriss zu
Wahrnehmungs-, Entwicklungs- und Forschungsstufen in der Astrologie
Zum
besseren Verständnis dieses komplexen Bereichs sollen einleitend dessen
wahrnehmungspsychologischen Entwicklungsstadien kurz umrissen werden. A. Die historische u. grundsätzlich
wissenschaftliche Ablehnung: 0.
Grundsatz: „Astrologie ist Unsinn, Aberglaube, Tabu, Teufelszeug, ...“
(Jahrhunderte alte verfestigte Doktrin der etablierten Wissenschaften und der
westlichen u. nahöstlichen Religionen, entspricht ca. 2/3 der Bevölkerung).
Im Grunde eine respektlose Haltung gegenüber alter z.T. verlorengegangener
Erfahrungen und Erkenntnisse, denn: Moderne
wissenschaftliche Untersuchungen zur Astrologie beschränken sich hierbei
hauptsächlich auf Basis oder Aussagen von durchschnittlichen Astrologen des
Typ 1 oder 2 (siehe nachfolgende Astrologie-Lager), also auf Personen, welche
oberflächliche Kommerzastrologie oder prognostische Selbstversuche betreiben.
Etwas anspruchsvollere Grundlagenforschungen zum System Astrologie an sich werden
ignoriert, obschon Universitäten u. entsprechende Institute bereits um 1950
Zugang zu allen technischen Voraussetzungen dafür gehabt hätten. Private
Forscher mussten für dieselben Voraussetzungen noch ein halbes Jahrhundert
zuwarten... B. Die beiden bekannten Astrologie-Lager: 1.
Grundsatz: „Astrologie – da ist was dran“ (Unterhaltungs- oder
Volksastrologie, über 1/6 der Bevölkerung beteiligt sich daran) 2.
Grundsatz: „Da ist was dran – nur beweisen lässt sich’s nicht“ (ernsthaftere,
klassische Astrologie, psychologische Symbolastrologie, mantisch-esoterische
Astrologie und damit „unmessbare Erfahrungswissenschaft“; unterhalb 1/6 der
Bevölkerung ist daran interessiert). Eine überwiegend wenig innovative,
forschende, teils wissenschaftsskeptische bis wissenschaftsfeindliche Szene
(von der ich mich deshalb nach einigen Jahren Internetkommunikation trennte). C. Der problematische Weg zur
(Proto-)Wissenschaft: 3.
Forschungsgrundsatz zur möglichen Proto-Wissenschaft: „Wenn da was dran ist,
sollte sich das auch nachweisen lassen.“ Aber die wenigsten Astrologen oder
Forscher beteiligen sich daran, und noch wichtiger: sie halten selten
konsequent durch. Die
Forschungen beginnen zumeist mit einer mehr oder weniger intensiven
Spurensuche nach signifikanten Auslösungsmustern. Diese Spurensuche kann
Jahre dauern, wobei spezielle Schlüsselerfahrungen und Entdeckungen gemacht
worden sein sollten, die in eigenen Methoden und Programmentwicklungen münden
müssten,* - ein Indiz potentieller Fortschritte hinsichtlich bekannter aber
weniger effektiver astrologischer Methoden. Eine weitere Voraussetzung hierzu
sind dann Computer, welche jedoch erst im Laufe der 90er allgemein
erschwinglich wurden und noch später erst die erforderlichen
Leistungsfähigkeiten erreichten. Zu guter Letzt winkt noch das Problem
unzureichender, qualitativer Datenmengen (wegen Datenschutz,
Rechercheaufwand, weitere Zusatzkosten, ...) eines sehr datenhungrigen
Bereichs, sollte dieser wirklich ernsthaft, genau und konsequent betrieben
werden. *persönlich
beispielsweise: Die Entdeckung an geometrischen Linienmustern gebundene
Traumbildauslösungen (ein Phänomen das bislang in traumpsychologischen
Kreisen immer noch nicht wahrgenommen wurde) bei potentieller Beteiligung
kosmischer Punkte, welche die zeitliche Auslösung beeinflussen (TraumKosmischeProjektion).
Zur besseren Beobachtung u. Messung dieses Phänomens erfolgte daraus die
Entwicklung der Zentrierungsanalyse ZA. 4. Fortschreitende
Spezialisierung zur potentiellen Wissenschaft (jedoch noch länger als
Elfenbeinturm-Wissenschaft prädestiniert): Die Überwindung des chronischen
Datenmangels konnte erst ab ca. 1999 über Internet langsam gelingen, wo erste
Datenmengen des Börsenhandels u. Jahre später auch zunehmend die des
Währungshandels (Forex) frei zugänglich wurden. Damit fielen die letzten
größeren Hindernisse, welche sogar die Erforschung u. Weiterentwicklung des
Prognosebereichs ermöglichten (die Königsdisziplin der ursprünglichen
„Königswissenschaft“). Denn musste ich in den 90er Jahren (Phase 3) noch mit
etwa 35.000 Großteils relativ teuer erkauften und häufig ungenauen
Zeitdatensätzen vorliebnehmen, standen mir im nächsten Jahrzehnt (Phase 4)
bald mehrere Millionen an genauen Zeitdatensätzen kostenlos zur Verfügung.
Ein Paar Millionen davon kamen dabei notwendigerweise zum Einsatz. Sollten
also im Vorfeld die geeigneten modernisierten Methoden gefunden und
weiterentwickelt worden sein, sollten sich damit die ersten Korrelationsspuren
konstant weiterverdichten können. Und es würde nur mehr eine Frage der Zeit
bleiben, bis hin zur (prognostischen) Anwendbarkeit und Wissenschaft. Dazu
nachfolgend einige Arbeitseinblicke und Fortschritte zu Phase 4 der letzten
Jahre und Monate, wo die Korrelationen zwischen handfesten Börsen- bzw.
Währungskursen (Kursbewegungen) und Astrokursen (Planetenbewegungen) mittels
astrometrischer ZA-Prognosemethode untersucht wird. Astrometrische
Korrelationsstudien zu Börsen- und Währungskursen - Auszüge
Astrometrische
Astrologie* – Definition: Wie schon
der Begriff sagt, handelt es sich hier um einen rein astrometrischen Zugang
der Astrologie. D.h. das astrologische Prinzip wird allein aufgrund
astrometrischer oder physikalischer Grundwerte (Positionen, ihre geometrische
Bündelung, ihre Bewegungen... nachfolgend kurz ZA-Methode genannt) zu
irdischen Entwicklungen untersucht, - als wenn also Astronomen,
Astrophysiker, etc. eventuelle Zusammenhänge einmal rein von ihren
naturwissenschaftlichen Grundlagen und Standpunkten her untersuchen wollten.
Etwas, was diese schon längst hätten tun müssen, ehe sie die Astrologie dazu
pauschal als Irrglauben aburteilten. Wissenschaft und wissenschaftliche
Sorgfaltspflicht scheinen also auch hier zuweilen Glaubensrichtungen
unterworfen zu sein und damit ebenfalls der Gefahr ausgesetzt, in den
Dunstkreis potentiellen Irrglaubens zu geraten. Dies wäre an sich noch kein
Problem und auch völlig normal, würde der Zustand nur wenige Jahre oder
Jahrzehnte andauern, - in diesem Fall jedoch geht es so bereits leider schon
einige Jahrhunderte dahin. *Hier
handelt es sich noch um eine vorläufige Arbeitsbezeichnung. Erst nachdem
strengere astrometrische Maßstäbe auf das astrologische Prinzip hin
detaillierter untersucht sind und sich daraus ermitteln lässt, zu welchen
Bereich dieses am ehesten korreliert, kann dazu eine treffendere Bezeichnung
ausgewählt werden, wie z.B. physikalische Astrologie, quantenphysikalische
A... Die analytische Astrologie (meine Arbeiten vor 2000) überträgt und
überprüft die wesentlichsten astrometrischen Ergebnisse aus der ZA-Methode
auf die traditionell-astrologischen Parameter. Um aber in astrologischen
Zusammenhängen eventuelle physikalische Realpotentiale noch besser
identifizieren zu können, habe ich meine verfeinerten ZA-Untersuchungen (ZA -
Zentrierungsanalysen) ab etwa 2000 verstärkter auf rein astrometrische
Parameterverhältnisse hin ausgerichtet. 1.
ZA-Intraday-Prognosetests 2000 (Genauigkeit: ca. 3h): Börsenkursprognosen 2.
Der letzte ZA-Prognosetest, wo die ZA-Musterfaktorenberechnung und die
graphische Übertragung der Ergebnisse noch einmal manuell durchgeführt
wurden: ZAP2005.doc... Es
folgte ein weiterer Automatisierungsschritt - diesmal mit Herrn Gerhard
Lukerts freundlicher Unterstützung, dem die Funktionsweise und Effizienz der
ZA-Prognosemethode interessierte, da er ebenso mit Prognosearbeiten
beschäftigt war (damals Mitglied u. Leiter der DAV-Forschungsgruppe für
Mundanastrologie). Auch an dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön für
diese und weitere interessante Auseinandersetzungen. 3.
Nachfolgend zeigt der DAX-Kurs (Deutscher Aktienindex, dicke Kurslinie,
Tagesschlusskurse 2006-2008) mit der mathematisch vereinheitlichten Kurslinie
der fünf entferntesten Planeten unseres Planetensystems (Jupiter, Saturn,
Uranus, Neptun, Pluto – dünne Linie) aus ZA-Musterfaktoren vorheriger Jahre
eine auffällige, wenn auch noch etwas gröbere Korrelation. In den
ZA-Musterfaktoren wird ein irdisches Kursverhalten einer bestimmten
Zeitspanne der Vergangenheit in Relation zu jener auf der kosmischen Ebene
gesetzt, um damit entsprechende astrometrische Kursprognosen erzielen zu
können. Der zeitliche Schwerpunktsabstand der vergangenen Bezugsperiode zum
Beginn der Prognosephase liegt in dieser und den folgenden Untersuchungen
zwischen ein und zwei Jahren und hat eine mehrmonatige Prognosegültigkeit ehe
wieder eine optimierende Datenaktualisierung fällig würde. Die
naturwissenschaftlich-meteorologischen Prognosen haben bspw. bei einem viel
höheren Aufwand dennoch eine vergleichsweise niedrigere Prognosegültigkeit
von wenigen Tagen, wobei die Ansprüche der Wetterprognosen nicht an denen der
Kursprognosen herankommen. All das deutet bereits hin, dass in der Astrologie
ein hocheffizientes Prognosesystem stecken muss. Man muss es nur mehr weiter
entwickeln… Der
eff. astrometrische Genauigkeitsgrad dieser ZA-Prognose liegt bei ø
2° Orbis (dynamische Planetenhalbsummenaspekte) bei einer
Ephemeridengenauigkeit von: Sonne bis Mars +/-1“, Jupiter-Pluto +/-3“
(Bogensekunden).. Zum
Vergleich die üblichen Genauigkeitsgrade: -
in der klassischen oder psychologischen Astrologie: ca. ø 10°
Orbis (Planetenaspekte, Zeichen, Häuser), -
in der Volksastrologie: ca. 30° Orbis (Sonnen- u. Mondzeichen, Aszendent)
4.
Einblick in Intradaystudien (Orbis: ø 0,1° = 6 Bogenminuten).
Bei dieser Genauigkeit werden bereits die Bogensekunden-Bewegungen
registriert – ein Quantensprung insbesondere für den differenzierteren
Intraday-Bereich, was die Beobachtung spezieller Phänomene ermöglicht, die
auch auf physikalische Ursachen hinweisen könnten: z.B. ungenaue
astronomische Datenverarbeitung (siehe bspw. Ephemeridengenauigkeitsangaben
oben), erhöhte Musterverzerrung während planetarischer Richtungswechsel
(geozentr. Perspektive), geo-heliozentrische Interferenz, …
5. Abschließend Prognosebeispiele bereits in der Anwendungsphase
(Bildausschnitte aus dem Forex-Handelsprogramm MetaTrader 4): Hinweis:
Da hier Astroergebnisse nun in ein Handelsprogramm integriert werden, und
diese damit diesem als Indikatoren untergeordnet werden, beziehen sich die
Angaben auf eventuelle Musterverschiebungen (z.B. -0,5h) künftig nicht mehr
auf die Kurse, sondern umgekehrt auf die Astro-Indikatorenlinien. Folgender
Ausschnitt zeigt ein 15min-Kerzen-Diagramm mit der EURUSD-Kursentwicklung im
nervösen Vorfeld der europäischen Bankenstresstest-Veröffentlichungen. Die
drei Astro-Indikatorenlinien stehen dabei in deutlicher Korrelation zum
Kursverhalten.
Folgende
5min-Linien-Diagramm-Ausschnitte von zwei Tagesperioden zeigen die
EURUSD-Kursentwicklung in der grünen 5min-genauen Kurslinie, - die
prognostischen Astro-Indikatoren in drei 15min-genauen Linienmustern. Bei den
Astro-Indikatoren muss derzeit mit Abweichungen von durchschnittlich
50min/Tag gerechnet werden, die entsprechend zu justieren sind (siehe dazu
auch obige Hinweise).
Nachfolgend ein Kerzen-Linien-Vergleichsdiagramm einer
über zweitägigen Periode mit weiterhin konstanter Korrelation zwischen
EURUSD-Kurs u. prognostischen Astro-Indikatoren. Besonders zeigt dieses die
Problematik um die plötzlichen, starken Kursausbrüche bei Meldungen von
anders als erwarteten Wirtschaftsdaten. Trotzdem stehen auch diese noch im
Rahmen der (statistisch gemittelten) Prognosemuster – nur in einer
entsprechend extremeren Ausformung. Im Zusammenhang dieser
Nachrichtenereignisse fällt ebenso die Problematik der Kursübertreibungen mit
anschließenden Kurskorrekturen, welche meistens innerhalb 30-120min ablaufen
und in der gesamten Datenverarbeitung schwer fassbar bzw. differenzierbar
sind, wegen ihrer eng beieinanderliegenden (hochvolatilen) steigenden und
fallenden Kursphasen. Hier begegnet der Datenverarbeitung das Paradoxon einer
möglichst richtigen Übertragung von Fehlhandlungen bei Händlern und
Handelsautomaten, ausgelöst durch plötzlich hohe Unsicherheiten.
Folgende
Graphik zeigt ein 15min-genaues EURUSD-Liniendiagramm (blau) einer
Handelswoche mit der bereits gewohnten konstanten Korrelation (weiß) zu den
Astro-Indikatorlinen (rot-grün). Nebenbei bringt dieses Beispiel den
geo-heliozentrischen Vergleich deutlicher zum Vorschein. Ein Kritikpunkt
könnte noch der steigende Euro sein, den die Astro-Indikatoren hier nicht
gerade auf den ersten Blick anzeigen würden. Bei sorgfältigerer Analyse
jedoch müsste wenigstens zwischen einer Haupthandelszeit mit zumeist
doppeltem Handelsvolumen (Aktivität) und einer marginalen Handelszeit
unterschieden werden, wo mit einer entsprechend unterschiedlichen
„Verzahnung“ in der Ein- und Auswirkung zu rechnen ist. Bei entsprechend
gewichteter Berücksichtigung an den Indikatorenlinien (unten mittels roter
Geraden schematisch angedeutet) würden diese noch besser korrelieren. Mit
derartigen „Pseudofehlern“ muß in der Astro-Analyse auf Schritt und Tritt
gerechnet werden.
Abschließend
eine dreiwöchige Astro-Korrelationsstudie (Astroindikatoren, rot) zum EURUSD-Kurs
(violett) in der Weihnachtszeit 2010/11: Auch diese zeigt vermeintliche
„Pseudofehler“, die justiert werden können, wenn nicht nur die Positionen und
Konfigurationen, sondern auch die Bewegungssituationen der Planeten
(zumindest die Direkt-/Rückläufigkeit) im Linienmuster der Astroindikatoren
mitberücksichtigt werden... Klassisch-symbolisch müßte der rückläufige Merkur
(Signifikator für Handel u. Herrscher im Euro-First-Trade-Horoskop) eher mit
fallendem und der direktl. Merkur mit steigendem Euro verbunden sein, was
jedoch weniger zutrifft, als folgende „astrophysikalische“ Gesetzmäßigkeit,
die sich in zweijähriger Beobachtungszeit immer wieder bestätigt hat:
Direktläufigkeit ist mit vorzeitiger und Rückläufigkeit mit verzögerter
Musterauslösung verbunden, was durch Verschieben nach rechts/links justiert
werden kann (rote Pfeile). Damit ist eine weitere Ursache von
Musterverzerrungen u. Prognose-Ungenauigkeiten identifiziert.
Die
hier beobachtbaren Korrelationen zwischen Kurs- und Planetenbewegungen liegen
durchschnittlich um die 66%. Wie obige Beispiele zeigen, sind dabei weitere
Verbesserungspotentiale insbesondere durch eine genauere Programmierung
und Datenverarbeitung noch nicht völlig ausgeschöpft. Doch auch mit diesen Astroindikatoren
lassen sich bereits beachtliche Leistungen erzielen, wie abschließendes Handelsergebnis
zeigt. Die einzige Minusposition entstand dabei durch einen noch versehentlich
eingeschalteten Handelsautomaten:
Exkurs: Sir
Isaac Newton (1643-1725, Mathematiker, Physiker und Astronom, seit 1699 auch
Vorsteher d. königl. Münze in London) zu derartigen Börsenkursen: „Ich kann zwar die Bahn der
Gestirne auf Zentimeter und Sekunden berechnen, aber nicht, wohin eine
verrückte Menge einen Börsenkurs treibt.“ Hiermit
wäre auch diese Ohnmacht eines großen Grundlagenforschers endlich erkennbar
entschärft worden. Einige Aspekte möglicher Verstärkungspotentiale zu geringen
kosmischen Einwirkungen jenseits der klassischen Physik: ·
Verstärkung
über raumzeitverdichtete Urmusterbildung: Das Planetensystem begleitete von Beginn an übergeordnet
jahrmillionenlang den Entwicklungsverlauf auf der Erde. Daraus hätte sich ein
musterartiger, informeller Impulshintergrund bilden können (Matrix,
kosmisches Gedächtnis), auf das sich die weiteren Entwicklungsmomente im
Mikrokosmos orientiert hätten können. Dabei könnten die relevanten kosmischen
Objekte auch als Schiffe oder U-Boote in einem feinstofflichen Ozean
(quantenphysikalischen Kosmos) gedacht werden, deren Bewegungen entsprechende
Wellenmuster aussenden. ·
Verstärkung
über Kräftekumulation (Bündelungseffekt): Die hier angewandte ZA-Methode basiert auf dem Prinzip der
planetarischen Kräftebündelung. Dieser Bündelungseffekt könnte zudem in der
Lage sein, die von außerhalb dieses solaren Systems noch einströmenden Kräfte
in sich bündelnd aufzunehmen und entsprechend zu übertragen. ·
Verstärkung
geringster Kräfte: Eine
weitere Verstärkung könnte über unsere atmosphärischen Erdhüllen geschehen,
die zwar UV-Strahlung abhalten, andere unscheinbare Einflüsse jedoch auch
verstärken könnten. Mauern halten beispielsweise Licht ab, begünstigen aber
die Schallwellenausbreitung. Wie Trommelfelle könnten also die Erdhüllen
bestimmte Impulse transformieren und verstärken (beispielsweise in eine
schwer messbare Art von Infraschall-Interferenz, deren Wirkungsmechanismen
bislang ebenso unentdeckt blieben; http://de.wikipedia.org/wiki/Infraschall).
Durch die besonders langen Einwirkungszeiten (siehe erster Punkt oben)
ergäben sich dabei weitere Verstärkungs- u. Verbindungsmöglichkeiten. ·
Wirkungsprinzip
ähnlicher Dimensionen: Geringste
Gravitationskräfte könnten noch in kleinsten mikrophysikalischen Dimensionen
einwirken, ohne dass es normal-physikalisch messbar (auffällig) wäre. Es wäre
also nicht abwegig, das homöopathische Simileprinzip (Ähnliches wirkt auf
Ähnliches) auf Kräfte zu übertragen: Ähnlich feine (sensitive) Kräfte wirken
auf andere ähnlich feine Kräfte im quantenphysikalischen, tiefen- oder
massenpsychologischen Bereich, die bislang in der Wissenschaft übersehen,
unterschätzt und vernachlässigt wurden. Die Komplexität derartiger kosmischer Übertragungen macht es
nicht leicht diese auszumachen. Daher wird der jahrhundertlange fahrlässige
Umgang mit diesem Phänomen, sowohl auf Seiten der Astrologen, wie auch auf
der vorverurteilenden wissenschaftlichen Gegenseite umso mehr zu einer
beispiellosen wissenschaftlichen Groteske, die noch immer eine gewisse
Unreife für diesen Bereich erkennen lässt. Obige Resultate eines
Gelegenheitsforschers bestätigen diese Groteske, welche die etablierte
wissenschaftliche Erkenntnisfähigkeit in diesem Bereich einmal mehr als
fragwürdig erscheinen lässt. Da darf es dann nicht verwundern, wenn die
verdonnerte Astrologie-Gilde sich vor dieser oberflächlichen
Wissenschaftlichkeit immunisiert, und in ihrem Bereich nicht mehr viel davon
hält. Schließlich wäre es die Aufgabe der hoch subventionierten
Wissenschaftsgilde gewesen, potentielle Wissenschaft zu erkennen oder zu
widerlegen, insbesondere, wenn es hier auch um das nicht unbedeutende,
erweiterte Verständnis der noch nicht völlig erfassten quantenphysikalischen
Gravitationswirkung gehen könnte. Doch an eine mögliche sehr späte
Wiedergutmachung eines ihrer Urfehler (nämlich den vollständigen Rauswurf der
Astrologie, anstelle ihrer Rückstufung auf eine periodisch zu
durchleuchtenden Protowissenschaft) scheiterte sie offensichtlich bis heute
immer wieder vermutlich an ihrer Überheblichkeit und der daraus
resultierenden Ignoranz für feinste Wahrnehmungsbereiche. Beispiel einer
(älteren) Astrologie-Kritik-Analyse |