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Astrologie - Mythos oder Realpotential?

Astrologische Grundlagenforschung - eine Einführung

Kurzfassung:  Astro-Prognosen   -  Prognoseuntersuchungen zum Börsen- u. Währungshandel

 

Grundriss zu Wahrnehmungs-, Entwicklungs- und Forschungsstufen in der Astrologie

 

Zum besseren Verständnis dieses komplexen Bereichs sollen einleitend dessen wahrnehmungspsychologischen Entwicklungsstadien kurz umrissen werden.

 

A. Die historische u. grundsätzlich wissenschaftliche Ablehnung:

0. Grundsatz: „Astrologie ist Unsinn, Aberglaube, Tabu, Teufelszeug, ...“ (Jahrhunderte alte verfestigte Doktrin der etablierten Wissenschaften und der westlichen u. nahöstlichen Religionen, entspricht ca. 2/3 der Bevölkerung). Im Grunde eine respektlose Haltung gegenüber alter z.T. verlorengegangener Erfahrungen und Erkenntnisse, denn:

Moderne wissenschaftliche Untersuchungen zur Astrologie beschränken sich hierbei hauptsächlich auf Basis oder Aussagen von durchschnittlichen Astrologen des Typ 1 oder 2 (siehe nachfolgende Astrologie-Lager), also auf Personen, welche oberflächliche Kommerzastrologie oder prognostische Selbstversuche betreiben. Etwas anspruchsvollere Grundlagenforschungen zum System Astrologie an sich werden ignoriert, obschon Universitäten u. entsprechende Institute bereits um 1950 Zugang zu allen technischen Voraussetzungen dafür gehabt hätten. Private Forscher mussten für dieselben Voraussetzungen noch ein halbes Jahrhundert zuwarten...

 

B. Die beiden bekannten Astrologie-Lager:

1. Grundsatz: „Astrologie – da ist was dran“ (Unterhaltungs- oder Volksastrologie, über 1/6 der Bevölkerung beteiligt sich daran)

2. Grundsatz: „Da ist was dran – nur beweisen lässt sich’s nicht“ (ernsthaftere, klassische Astrologie, psychologische Symbolastrologie, mantisch-esoterische Astrologie und damit „unmessbare Erfahrungswissenschaft“; unterhalb 1/6 der Bevölkerung ist daran interessiert). Eine überwiegend wenig innovative, forschende, teils wissenschaftsskeptische bis wissenschaftsfeindliche Szene (von der ich mich deshalb nach einigen Jahren Internetkommunikation trennte).

 

C. Der problematische Weg zur (Proto-)Wissenschaft:

3. Forschungsgrundsatz zur möglichen Proto-Wissenschaft: „Wenn da was dran ist, sollte sich das auch nachweisen lassen.“ Aber die wenigsten Astrologen oder Forscher beteiligen sich daran, und noch wichtiger: sie halten selten konsequent durch.

Die Forschungen beginnen zumeist mit einer mehr oder weniger intensiven Spurensuche nach signifikanten Auslösungsmustern. Diese Spurensuche kann Jahre dauern, wobei spezielle Schlüsselerfahrungen und Entdeckungen gemacht worden sein sollten, die in eigenen Methoden und Programmentwicklungen münden müssten,* - ein Indiz potentieller Fortschritte hinsichtlich bekannter aber weniger effektiver astrologischer Methoden. Eine weitere Voraussetzung hierzu sind dann Computer, welche jedoch erst im Laufe der 90er allgemein erschwinglich wurden und noch später erst die erforderlichen Leistungsfähigkeiten erreichten. Zu guter Letzt winkt noch das Problem unzureichender, qualitativer Datenmengen (wegen Datenschutz, Rechercheaufwand, weitere Zusatzkosten, ...) eines sehr datenhungrigen Bereichs, sollte dieser wirklich ernsthaft, genau und konsequent betrieben werden.

*persönlich beispielsweise: Die Entdeckung an geometrischen Linienmustern gebundene Traumbildauslösungen (ein Phänomen das bislang in traumpsychologischen Kreisen immer noch nicht wahrgenommen wurde) bei potentieller Beteiligung kosmischer Punkte, welche die zeitliche Auslösung beeinflussen (TraumKosmischeProjektion). Zur besseren Beobachtung u. Messung dieses Phänomens erfolgte daraus die Entwicklung der Zentrierungsanalyse ZA.

 

4. Fortschreitende Spezialisierung zur potentiellen Wissenschaft (jedoch noch länger als Elfenbeinturm-Wissenschaft prädestiniert): Die Überwindung des chronischen Datenmangels konnte erst ab ca. 1999 über Internet langsam gelingen, wo erste Datenmengen des Börsenhandels u. Jahre später auch zunehmend die des Währungshandels (Forex) frei zugänglich wurden. Damit fielen die letzten größeren Hindernisse, welche sogar die Erforschung u. Weiterentwicklung des Prognosebereichs ermöglichten (die Königsdisziplin der ursprünglichen „Königswissenschaft“). Denn musste ich in den 90er Jahren (Phase 3) noch mit etwa 35.000 Großteils relativ teuer erkauften und häufig ungenauen Zeitdatensätzen vorliebnehmen, standen mir im nächsten Jahrzehnt (Phase 4) bald mehrere Millionen an genauen Zeitdatensätzen kostenlos zur Verfügung. Ein Paar Millionen davon kamen dabei notwendigerweise zum Einsatz.

Sollten also im Vorfeld die geeigneten modernisierten Methoden gefunden und weiterentwickelt worden sein, sollten sich damit die ersten Korrelationsspuren konstant weiterverdichten können. Und es würde nur mehr eine Frage der Zeit bleiben, bis hin zur (prognostischen) Anwendbarkeit und Wissenschaft.

 

Dazu nachfolgend einige Arbeitseinblicke und Fortschritte zu Phase 4 der letzten Jahre und Monate, wo die Korrelationen zwischen handfesten Börsen- bzw. Währungskursen (Kursbewegungen) und Astrokursen (Planetenbewegungen) mittels astrometrischer ZA-Prognosemethode untersucht wird.

 

Astrometrische Korrelationsstudien zu Börsen- und Währungskursen - Auszüge

 

Astrometrische Astrologie* – Definition: Wie schon der Begriff sagt, handelt es sich hier um einen rein astrometrischen Zugang der Astrologie. D.h. das astrologische Prinzip wird allein aufgrund astrometrischer oder physikalischer Grundwerte (Positionen, ihre geometrische Bündelung, ihre Bewegungen... nachfolgend kurz ZA-Methode genannt) zu irdischen Entwicklungen untersucht, - als wenn also Astronomen, Astrophysiker, etc. eventuelle Zusammenhänge einmal rein von ihren naturwissenschaftlichen Grundlagen und Standpunkten her untersuchen wollten. Etwas, was diese schon längst hätten tun müssen, ehe sie die Astrologie dazu pauschal als Irrglauben aburteilten. Wissenschaft und wissenschaftliche Sorgfaltspflicht scheinen also auch hier zuweilen Glaubensrichtungen unterworfen zu sein und damit ebenfalls der Gefahr ausgesetzt, in den Dunstkreis potentiellen Irrglaubens zu geraten. Dies wäre an sich noch kein Problem und auch völlig normal, würde der Zustand nur wenige Jahre oder Jahrzehnte andauern, - in diesem Fall jedoch geht es so bereits leider schon einige Jahrhunderte dahin.

 

*Hier handelt es sich noch um eine vorläufige Arbeitsbezeichnung. Erst nachdem strengere astrometrische Maßstäbe auf das astrologische Prinzip hin detaillierter untersucht sind und sich daraus ermitteln lässt, zu welchen Bereich dieses am ehesten korreliert, kann dazu eine treffendere Bezeichnung ausgewählt werden, wie z.B. physikalische Astrologie, quantenphysikalische A... Die analytische Astrologie (meine Arbeiten vor 2000) überträgt und überprüft die wesentlichsten astrometrischen Ergebnisse aus der ZA-Methode auf die traditionell-astrologischen Parameter. Um aber in astrologischen Zusammenhängen eventuelle physikalische Realpotentiale noch besser identifizieren zu können, habe ich meine verfeinerten ZA-Untersuchungen (ZA - Zentrierungsanalysen) ab etwa 2000 verstärkter auf rein astrometrische Parameterverhältnisse hin ausgerichtet.

 

 

1. ZA-Intraday-Prognosetests 2000 (Genauigkeit: ca. 3h): Börsenkursprognosen

 

2. Der letzte ZA-Prognosetest, wo die ZA-Musterfaktorenberechnung und die graphische Übertragung der Ergebnisse noch einmal manuell durchgeführt wurden:  ZAP2005.doc...

 

Es folgte ein weiterer Automatisierungsschritt - diesmal mit Herrn Gerhard Lukerts freundlicher Unterstützung, dem die Funktionsweise und Effizienz der ZA-Prognosemethode interessierte, da er ebenso mit Prognosearbeiten beschäftigt war (damals Mitglied u. Leiter der DAV-Forschungsgruppe für Mundanastrologie). Auch an dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön für diese und weitere interessante Auseinandersetzungen.

 

3. Nachfolgend zeigt der DAX-Kurs (Deutscher Aktienindex, dicke Kurslinie, Tagesschlusskurse 2006-2008) mit der mathematisch vereinheitlichten Kurslinie der fünf entferntesten Planeten unseres Planetensystems (Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto – dünne Linie) aus ZA-Musterfaktoren vorheriger Jahre eine auffällige, wenn auch noch etwas gröbere Korrelation. In den ZA-Musterfaktoren wird ein irdisches Kursverhalten einer bestimmten Zeitspanne der Vergangenheit in Relation zu jener auf der kosmischen Ebene gesetzt, um damit entsprechende astrometrische Kursprognosen erzielen zu können. Der zeitliche Schwerpunktsabstand der vergangenen Bezugsperiode zum Beginn der Prognosephase liegt in dieser und den folgenden Untersuchungen zwischen ein und zwei Jahren und hat eine mehrmonatige Prognosegültigkeit ehe wieder eine optimierende Datenaktualisierung fällig würde. Die naturwissenschaftlich-meteorologischen Prognosen haben bspw. bei einem viel höheren Aufwand dennoch eine vergleichsweise niedrigere Prognosegültigkeit von wenigen Tagen, wobei die Ansprüche der Wetterprognosen nicht an denen der Kursprognosen herankommen. All das deutet bereits hin, dass in der Astrologie ein hocheffizientes Prognosesystem stecken muss. Man muss es nur mehr weiter entwickeln…

 

Der eff. astrometrische Genauigkeitsgrad dieser ZA-Prognose liegt bei ø 2° Orbis (dynamische Planetenhalbsummenaspekte) bei einer Ephemeridengenauigkeit von: Sonne bis Mars +/-1“, Jupiter-Pluto +/-3“ (Bogensekunden)..

Zum Vergleich die üblichen Genauigkeitsgrade:

- in der klassischen oder psychologischen Astrologie: ca. ø 10° Orbis (Planetenaspekte, Zeichen, Häuser),

- in der Volksastrologie: ca. 30° Orbis (Sonnen- u. Mondzeichen, Aszendent)

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4. Einblick in Intradaystudien (Orbis: ø 0,1° = 6 Bogenminuten). Bei dieser Genauigkeit werden bereits die Bogensekunden-Bewegungen registriert – ein Quantensprung insbesondere für den differenzierteren Intraday-Bereich, was die Beobachtung spezieller Phänomene ermöglicht, die auch auf physikalische Ursachen hinweisen könnten: z.B. ungenaue astronomische Datenverarbeitung (siehe bspw. Ephemeridengenauigkeitsangaben oben), erhöhte Musterverzerrung während planetarischer Richtungswechsel (geozentr. Perspektive), geo-heliozentrische Interferenz, …

 

WochenProgEurJpy

 

Prognoseverzögerung2

 

0104

 

0105

 

0111

 

0112

 

0113

 

0113^

 

5. Abschließend Prognosebeispiele bereits in der Anwendungsphase (Bildausschnitte aus dem Forex-Handelsprogramm MetaTrader 4):

Hinweis: Da hier Astroergebnisse nun in ein Handelsprogramm integriert werden, und diese damit diesem als Indikatoren untergeordnet werden, beziehen sich die Angaben auf eventuelle Musterverschiebungen (z.B. -0,5h) künftig nicht mehr auf die Kurse, sondern umgekehrt auf die Astro-Indikatorenlinien.

Folgender Ausschnitt zeigt ein 15min-Kerzen-Diagramm mit der EURUSD-Kursentwicklung im nervösen Vorfeld der europäischen Bankenstresstest-Veröffentlichungen. Die drei Astro-Indikatorenlinien stehen dabei in deutlicher Korrelation zum Kursverhalten.

Astro-Indi

 

Folgende 5min-Linien-Diagramm-Ausschnitte von zwei Tagesperioden zeigen die EURUSD-Kursentwicklung in der grünen 5min-genauen Kurslinie, - die prognostischen Astro-Indikatoren in drei 15min-genauen Linienmustern. Bei den Astro-Indikatoren muss derzeit mit Abweichungen von durchschnittlich 50min/Tag gerechnet werden, die entsprechend zu justieren sind (siehe dazu auch obige Hinweise).

EURUSD

 

Nachfolgend ein Kerzen-Linien-Vergleichsdiagramm einer über zweitägigen Periode mit weiterhin konstanter Korrelation zwischen EURUSD-Kurs u. prognostischen Astro-Indikatoren. Besonders zeigt dieses die Problematik um die plötzlichen, starken Kursausbrüche bei Meldungen von anders als erwarteten Wirtschaftsdaten. Trotzdem stehen auch diese noch im Rahmen der (statistisch gemittelten) Prognosemuster – nur in einer entsprechend extremeren Ausformung. Im Zusammenhang dieser Nachrichtenereignisse fällt ebenso die Problematik der Kursübertreibungen mit anschließenden Kurskorrekturen, welche meistens innerhalb 30-120min ablaufen und in der gesamten Datenverarbeitung schwer fassbar bzw. differenzierbar sind, wegen ihrer eng beieinanderliegenden (hochvolatilen) steigenden und fallenden Kursphasen. Hier begegnet der Datenverarbeitung das Paradoxon einer möglichst richtigen Übertragung von Fehlhandlungen bei Händlern und Handelsautomaten, ausgelöst durch plötzlich hohe Unsicherheiten.

EurUsd1

 

Folgende Graphik zeigt ein 15min-genaues EURUSD-Liniendiagramm (blau) einer Handelswoche mit der bereits gewohnten konstanten Korrelation (weiß) zu den Astro-Indikatorlinen (rot-grün). Nebenbei bringt dieses Beispiel den geo-heliozentrischen Vergleich deutlicher zum Vorschein. Ein Kritikpunkt könnte noch der steigende Euro sein, den die Astro-Indikatoren hier nicht gerade auf den ersten Blick anzeigen würden. Bei sorgfältigerer Analyse jedoch müsste wenigstens zwischen einer Haupthandelszeit mit zumeist doppeltem Handelsvolumen (Aktivität) und einer marginalen Handelszeit unterschieden werden, wo mit einer entsprechend unterschiedlichen „Verzahnung“ in der Ein- und Auswirkung zu rechnen ist. Bei entsprechend gewichteter Berücksichtigung an den Indikatorenlinien (unten mittels roter Geraden schematisch angedeutet) würden diese noch besser korrelieren. Mit derartigen „Pseudofehlern“ muß in der Astro-Analyse auf Schritt und Tritt gerechnet werden.

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Abschließend eine dreiwöchige Astro-Korrelationsstudie (Astroindikatoren, rot) zum EURUSD-Kurs (violett) in der Weihnachtszeit 2010/11: Auch diese zeigt vermeintliche „Pseudofehler“, die justiert werden können, wenn nicht nur die Positionen und Konfigurationen, sondern auch die Bewegungssituationen der Planeten (zumindest die Direkt-/Rückläufigkeit) im Linienmuster der Astroindikatoren mitberücksichtigt werden... Klassisch-symbolisch müßte der rückläufige Merkur (Signifikator für Handel u. Herrscher im Euro-First-Trade-Horoskop) eher mit fallendem und der direktl. Merkur mit steigendem Euro verbunden sein, was jedoch weniger zutrifft, als folgende „astrophysikalische“ Gesetzmäßigkeit, die sich in zweijähriger Beobachtungszeit immer wieder bestätigt hat: Direktläufigkeit ist mit vorzeitiger und Rückläufigkeit mit verzögerter Musterauslösung verbunden, was durch Verschieben nach rechts/links justiert werden kann (rote Pfeile). Damit ist eine weitere Ursache von Musterverzerrungen u. Prognose-Ungenauigkeiten identifiziert.

 

Die hier beobachtbaren Korrelationen zwischen Kurs- und Planetenbewegungen liegen durchschnittlich um die 66%. Wie obige Beispiele zeigen, sind dabei weitere Verbesserungspotentiale insbesondere durch eine genauere Programmierung und Datenverarbeitung noch nicht völlig ausgeschöpft. Doch auch mit diesen Astroindikatoren lassen sich bereits beachtliche Leistungen erzielen, wie abschließendes Handelsergebnis zeigt. Die einzige Minusposition entstand dabei durch einen noch versehentlich eingeschalteten Handelsautomaten:

 

 

Exkurs:

 

Sir Isaac Newton (1643-1725, Mathematiker, Physiker und Astronom, seit 1699 auch Vorsteher d. königl. Münze in London) zu derartigen Börsenkursen:

„Ich kann zwar die Bahn der Gestirne auf Zentimeter und Sekunden berechnen, aber nicht, wohin eine verrückte Menge einen Börsenkurs treibt.“

 

Hiermit wäre auch diese Ohnmacht eines großen Grundlagenforschers endlich erkennbar entschärft worden.

 

 

Einige Aspekte möglicher Verstärkungspotentiale zu geringen kosmischen Einwirkungen jenseits der klassischen Physik:

·                           Verstärkung über raumzeitverdichtete Urmusterbildung: Das Planetensystem begleitete von Beginn an übergeordnet jahrmillionenlang den Entwicklungsverlauf auf der Erde. Daraus hätte sich ein musterartiger, informeller Impulshintergrund bilden können (Matrix, kosmisches Gedächtnis), auf das sich die weiteren Entwicklungsmomente im Mikrokosmos orientiert hätten können. Dabei könnten die relevanten kosmischen Objekte auch als Schiffe oder U-Boote in einem feinstofflichen Ozean (quantenphysikalischen Kosmos) gedacht werden, deren Bewegungen entsprechende Wellenmuster aussenden.

·                           Verstärkung über Kräftekumulation (Bündelungseffekt): Die hier angewandte ZA-Methode basiert auf dem Prinzip der planetarischen Kräftebündelung. Dieser Bündelungseffekt könnte zudem in der Lage sein, die von außerhalb dieses solaren Systems noch einströmenden Kräfte in sich bündelnd aufzunehmen und entsprechend zu übertragen.

·                           Verstärkung geringster Kräfte: Eine weitere Verstärkung könnte über unsere atmosphärischen Erdhüllen geschehen, die zwar UV-Strahlung abhalten, andere unscheinbare Einflüsse jedoch auch verstärken könnten. Mauern halten beispielsweise Licht ab, begünstigen aber die Schallwellenausbreitung. Wie Trommelfelle könnten also die Erdhüllen bestimmte Impulse transformieren und verstärken (beispielsweise in eine schwer messbare Art von Infraschall-Interferenz, deren Wirkungsmechanismen bislang ebenso unentdeckt blieben; http://de.wikipedia.org/wiki/Infraschall). Durch die besonders langen Einwirkungszeiten (siehe erster Punkt oben) ergäben sich dabei weitere Verstärkungs- u. Verbindungsmöglichkeiten.

·                           Wirkungsprinzip ähnlicher Dimensionen: Geringste Gravitationskräfte könnten noch in kleinsten mikrophysikalischen Dimensionen einwirken, ohne dass es normal-physikalisch messbar (auffällig) wäre. Es wäre also nicht abwegig, das homöopathische Simileprinzip (Ähnliches wirkt auf Ähnliches) auf Kräfte zu übertragen: Ähnlich feine (sensitive) Kräfte wirken auf andere ähnlich feine Kräfte im quantenphysikalischen, tiefen- oder massenpsychologischen Bereich, die bislang in der Wissenschaft übersehen, unterschätzt und vernachlässigt wurden.

 

Die Komplexität derartiger kosmischer Übertragungen macht es nicht leicht diese auszumachen. Daher wird der jahrhundertlange fahrlässige Umgang mit diesem Phänomen, sowohl auf Seiten der Astrologen, wie auch auf der vorverurteilenden wissenschaftlichen Gegenseite umso mehr zu einer beispiellosen wissenschaftlichen Groteske, die noch immer eine gewisse Unreife für diesen Bereich erkennen lässt. Obige Resultate eines Gelegenheitsforschers bestätigen diese Groteske, welche die etablierte wissenschaftliche Erkenntnisfähigkeit in diesem Bereich einmal mehr als fragwürdig erscheinen lässt. Da darf es dann nicht verwundern, wenn die verdonnerte Astrologie-Gilde sich vor dieser oberflächlichen Wissenschaftlichkeit immunisiert, und in ihrem Bereich nicht mehr viel davon hält. Schließlich wäre es die Aufgabe der hoch subventionierten Wissenschaftsgilde gewesen, potentielle Wissenschaft zu erkennen oder zu widerlegen, insbesondere, wenn es hier auch um das nicht unbedeutende, erweiterte Verständnis der noch nicht völlig erfassten quantenphysikalischen Gravitationswirkung gehen könnte. Doch an eine mögliche sehr späte Wiedergutmachung eines ihrer Urfehler (nämlich den vollständigen Rauswurf der Astrologie, anstelle ihrer Rückstufung auf eine periodisch zu durchleuchtenden Protowissenschaft) scheiterte sie offensichtlich bis heute immer wieder vermutlich an ihrer Überheblichkeit und der daraus resultierenden Ignoranz für feinste Wahrnehmungsbereiche.

 

Beispiel einer (älteren) Astrologie-Kritik-Analyse